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Gefährliche Sporen: In jedem 4. Haushalt mit Kindern gibt es Schimmel

Gefährliche Sporen: In jedem 4. Haushalt mit Kindern gibt es Schimmel

Jeder 5. Haushalt in Deutschland ist von Schimmel betroffen. Wenn Kinder in der Wohnung leben, ist die Quote noch höher / Zu viel Feuchtigkeit, zu wenig lüften: Die gefährlichen Sporen sind meist im Bad und im Schlafzimmer, das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de / 19 Prozent der Betroffenen sind sich über die Gefahren des Schimmels nicht bewusst

Nürnberg, 29. November 2016. Schwarze Flecken, modriger Geruch – gerade in der kalten Jahreszeit breitet sich in vielen Wohnungen wieder Schimmel aus. Nach einer aktuellen Studie von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, ist jeder 5. Haushalt in Deutschland von Schimmel betroffen. Da die Pilze oft hinter Schränken und in uneinsehbaren Ecken wuchern, ist die Dunkelziffer vermutlich sogar noch höher. Besonders alarmierend: In jeder 4. Wohnung, in denen Kinder leben, lauern die gefährlichen Sporen.

Hohe Luftfeuchtigkeit bildet die Grundlage für Schimmel. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Schimmel besonders häufig im Bad (50 Prozent) auftritt. Noch vor der Küche (22 Prozent) lauert die Gefahr am zweithäufigsten im Schlafzimmer. Das liegt daran, dass dort oft bewusst auf das Heizen verzichtet – aber zu selten gelüftet – wird. Dabei ist es gerade in solchen Räumen besonders wichtig, mehrmals am Tag kurz für Durchzug zu sorgen. Außerdem sollten größere Möbelstücke immer wenige Zentimeter von der Außenwand entfernt platziert werden, um den unsichtbaren Feind aus der eigenen Wohnung fernzuhalten. Denn er kann nicht nur Kopfschmerzen und Übelkeit verursachen, sondern auch Asthma und Allergien auslösen.

Der Gefahr um die Gesundheit nicht bewusst

Die gesundheitliche Bedrohung ist aber vielen Betroffenen gar nicht bewusst: 19 Prozent der Befragten, die in einer Schimmelwohnung leben, wissen nichts über die Gefahren oder glauben sogar, dass der Schimmel keinen Einfluss auf ihre Gesundheit hat. Jeder 7. Betroffene (14 Prozent) gab dagegen an, wegen der Krankmacher in der Wohnung möglichst schnell ausziehen zu wollen.

Für die von immowelt.de beauftragte, repräsentative Studie „Wohnen und Leben 2016“ wurden im Februar 2016 deutschlandweit 1.000 Personen befragt.

Die Ergebnisse im Überblick:

Ist Ihr Haushalt von Schimmelbefall betroffen?

Jeder 5. Haushalt ist von Schimmel betroffen. In welchen Räumen haben Sie Schimmelbefall?

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Bauförderung für Familien: 52 Prozent der Deutschen befürworten Pläne des Bauministeriums

Bauförderung für Familien: 52 Prozent der Deutschen befürworten Pläne des Bauministeriums

Mehr als die Hälfte der Deutschen befürwortet die Pläne aus dem Bundesbauministerium / Nur 16 Prozent Ablehnung für Hendricks Baukindergeld, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Hohe Zustimmung bei jungen Erwachsenen und Akademikern

Nürnberg, 9. Dezember 2016. Letzte Woche hat das Bundesbauministerium für Schlagzeilen gesorgt: Familien sollen mit bis zu 20.000 Euro beim Immobilienerwerb gefördert werden. Die Einkommensgrenze hierfür soll bei 70.000 Euro brutto pro Jahr und Haushalt liegen. In einer repräsentativen Ad-hoc-Umfrage hat immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, die Deutschen nach ihrer Meinung gefragt. Das Ergebnis: 52 Prozent der Befragten befürworten die Pläne der Bundesbauministerin Hendricks, 16 Prozent lehnen die geplante Förderung ab. Ein knappes Drittel steht dem Vorschlag neutral gegenüber.

Menschen in der Familiengründungsphase und Akademiker befürworten Förderung

Mit der neuen Förderung soll vor allem das meist schmale Eigenkapital kaufinteressierter Familien erhöht werden. Diesem Ansatz stimmen 60 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 30 und 39 Jahren zu. Sie befinden sich in der klassischen Familiengründungsphase. Auch Akademiker befürworten das Programm mit 62 Prozent überdurchschnittlich. Ablehnung erfahren die Pläne besonders von älteren Befragten (20 Prozent der 50- bis 59-Jährigen) und von Besserverdienenden (23 Prozent der Deutschen mit mehr als 3.800 Euro Haushaltsnettoeinkommen).

Familien aktuell mit wenig Chancen auf Immobilienerwerb

Wer dem Vorschlag des Bundesbauministeriums zustimmt, sieht darin vor allem eine Chance für Familien mit durchschnittlichem Einkommen: 60 Prozent glauben, dass Immobilien für Familien ansonsten derzeit kaum finanzierbar sind. Noch deutlicher unterstreichen Akademiker diesen Punkt und stimmen der Aussage zu 67 Prozent zu.

41 Prozent fordern zudem, dass der Staat generell Familien vor den Auswirkungen der hohen Immobilienpreise schützen solle. Für 36 Prozent der Befürworter sind aktuell nur Immobilien geeignet, um für das Alter vorzusorgen. Befragte mit einem hohen Haushaltseinkommen sehen das sogar zu 46 Prozent so.

Mehr generelle Unterstützung als zweckgebundene Förderung

Nur 16 Prozent der Deutschen lehnen die Förderung ab. Von diesen fordern 40 Prozent stattdessen eine generelle Entlastung von Familien, zum Beispiel in Form von Steuererleichterungen. Das gilt vor allem für junge Erwachsene zwischen 30 und 39 Jahren (47 Prozent) und wenn bereits ein Kind im Haushalt lebt (54 Prozent). Befragte mit mittlerem Einkommen formulieren den Wunsch nach allgemeiner, nicht zweckgebundener Familienförderung mit 63 Prozent.

Zweithäufigster Ablehnungsgrund ist die Befürchtung, dass dieses Geld nur zu einer weiteren Steigerung der Immobilienpreise führen würde: 34 Prozent der Befragten, die das Baukindergeld ablehnen, stimmten hier zu. Akademiker (45 Prozent) und junge Erwachsene (47 Prozent) sehen diese Gefahr besonders häufig. 29 Prozent der Deutschen, die den Vorschlag aus dem Bauministerium ablehnen, wünschen sich statt Zuschüssen eine staatliche Regulierung des Immobilienmarkts.

Weitere Informationen erhalten Sie unter news.immowelt.de.

Für die von immowelt.de beauftragte repräsentative Studie wurden im Dezember 2016 deutschlandweit 1.001 Personen (Online-Nutzer) ab 18 Jahren durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Das Bundesbauministerium arbeitet an einem Förderprogramm, um den privaten Immobilienerwerb von Familien zu unterstützen. Im Gespräch sind Fördersummen von bis zu 20.000 Euro (abhängig von der Anzahl der Kinder) für Familien mit bis zu 70.000 Euro Brutto-Jahreseinkommen. Wie stehen Sie zu diesem Vorhaben?

 

Sie haben angegeben, dem Vorschlag zur Förderung von Familien beim Immobilienerwerb zuzustimmen. Welche der unten genannten Gründe teilen Sie bei der Beurteilung dieser Frage? (bis zu 3 Mehrfachnennungen möglich)

 

Sie haben angegeben, den Vorschlag zur Förderung von Familien beim Immobilienerwerb abzulehnen. Welche der unten genannten Gründe teilen Sie bei der Beurteilung dieser Frage? (bis zu 3 Mehrfachnennungen möglich)

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Mieten schlucken höhere Einkommen in Deutschlands reichsten Stadt- und Landkreisen

Mieten schlucken höhere Einkommen in Deutschlands reichsten Stadt- und Landkreisen

In München liegt die Kaufkraft 36 Prozent über dem Bundesschnitt, die Mieten kosten aber 137 Prozent mehr. Das zeigt eine Auswertung von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / In den zehn reichsten Stadt- und Landkreisen Deutschlands stehen die Mieten kaum mehr im Verhältnis zur Kaufkraft / Höchste Kaufkraft ballt sich rund um München und bei Frankfurt, auch Erlangen und östlicher Nachbarlandkreis von Hamburg unter den Top Ten

Nürnberg, 25. Januar 2017. In Deutschlands reichsten Kreisen stehen die Mieten kaum mehr im Verhältnis zur Kaufkraft. Das ist das Ergebnis einer Analyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, bei der die Nettokaltmieten mit der Kaufkraft in den 10 reichsten Stadt- und Landkreisen Deutschlands verglichen wurden. Besonders drastisch ist das Verhältnis in München: Die Bewohner gehören mit einer jährlichen Kaufkraft von 30.136 Euro pro Kopf zu den Top-Verdienern. Sie haben im Durchschnitt 36 Prozent mehr für Kleidung, Lebenshaltungs- und Wohnkosten zur Verfügung als der Durchschnittsdeutsche. Wer zur Miete wohnt, hat davon allerdings nicht besonders viel: Denn die Preise liegen bei Neuvermietung mit 16,10 Euro pro Quadratmeter im Median 137 Prozent über dem Bundesschnitt von 6,80 Euro.

München & Umgebung: Hier wohnen die meisten Top-Verdiener

Aufgrund der wachsenden und gut verdienenden Bevölkerung der Bayern-Metropole steigen die Mieten seit Jahren. Diese Entwicklung macht an den Stadtgrenzen nicht halt: Im Landkreis München sind die Mietpreise mit 13,30 Euro pro Quadratmeter fast doppelt so hoch wie im Deutschlandmittel. Das Gebiet liegt mit einer Kaufkraft von 30.907 Euro (139 Prozent des bundesweiten Schnitts) sogar noch 771 Euro vor der durchschnittlichen Pro-Kopf-Kaufkraft der Stadt München. Auch in den einkommensstarken Landkreisen Fürstenfeldbruck (11,50 Euro Miete pro Quadratmeter), Ebersberg (11,00 Euro) und Dachau (11,00 Euro) ist das Landleben teurer als eine Stadtwohnung in Hamburg.

Die Bewohner in Deutschlands reichstem Landkreis Starnberg (12,50 Euro) haben zwar pro Kopf 45 Prozent mehr Kaufkraft als im Rest der Republik – aber sie müssen für das Leben im Umfeld von 5 Seen, den Bergen in Sichtweite und der Landeshauptstadt vor der Haustür eine um 86 Prozent höhere Miete bezahlen.

Auch in Frankfurts Nachbarschaft ballt sich der Reichtum

Die Gutverdiener der Bankenmetropole Frankfurt heben zwei Nachbarlandkreise in die Top Ten: Der Hochtaunuskreis hat fast die gleiche Kaufkraft wie Starnberg. Im Mittel haben die Einwohner am Südhang des Taunusgebirges mit 31.561 Euro jährlich 42 Prozent mehr Geld zum Ausgeben. Die Mieten liegen mit 10,30 Euro pro Quadratmeter allerdings 52 Prozent über dem bundesdeutschen Schnitt. Der westlich angrenzende Main-Taunus-Kreis findet sich auf Platz 5 im Einkommens-Ranking: Während die Kaufkraft der Bevölkerung hier 35 Prozent über dem Bundesschnitt liegt, kosten die Nettokaltmieten mit 10,20 Euro die Hälfte mehr als im Rest der Republik.

Neben den beiden Ballungsgegenden in Bayern und Hessen finden sich nur noch zwei einzelne Gebiete unter den kaufkraftstärksten Kreisen: Auf Platz 8 liegt die Siemens-Stadt Erlangen mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 27.356 Euro, das sind 23 Prozent mehr als der Durchschnitt. Die Mieten kosten im Median 10 Euro pro Quadratmeter und damit 47 Prozent mehr als im Deutschlandmittel. An 10. Stelle steht der Landkreis Stormarn im Hamburger Nordosten: Hier haben die Bewohner 20 Prozent mehr Kaufkraft, die Mieten rangieren mit 8,90 Euro aber noch 30 Prozent über dem bundesweiten Median.

Einen redaktionellen Beitrag finden Sie in unserem News-Bereich unter news.immowelt.de.

Berechnungsgrundlage
Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise in den 10 deutschen Stadt- und Landkreisen mit der höchsten Kaufkraft waren 19.419 Mietwohnungen und -häuser, die 2016 auf immowelt.de inseriert wurden. Die Mietpreise spiegeln den Median der Nettokaltmieten bei Neuvermietung wider. Die Vergleichsdaten zur Kaufkraft 2017 pro Einwohner stammen aus einer am 6. Dezember 2016 veröffentlichten GfK-Studie.

 

Kreis Miete/m² im Median Kaufkraft 2017 pro Einwohner
Stadtkreis München 16,10 € 30.136 €
Landkreis München 13,30 € 30.907 €
Landkreis Starnberg 12,50 € 32.194 €
Landkreis Fürstenfeldbruck 11,50 € 27.868 €
Landkreis Dachau 11,00 € 27.291 €
Landkreis Ebersberg 11,00 € 29.512 €
Landkreis Hochtaunuskreis 10,30 € 31.561 €
Landkreis Main-Taunus-Kreis 10,20 € 29.931 €
Stadtkreis Erlangen 10,00 € 27.356 €
Landkreis Stormarn 8,90 € 26.675 €
Deutschland 6,80 € 22.239 €
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Kaufen oder mieten? Niedrigzinsen spornen nur 5 Prozent der Deutschen zum Immobilienkauf an

Kaufen oder mieten? Niedrigzinsen spornen nur 5 Prozent der Deutschen zum Immobilienkauf an

Nur 5 Prozent der Deutschen, die in naher Zukunft einen Umzug ins Eigenheim planen, tun das wegen der niedrigen Zinsen. Das zeigt eine Analyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Andere Gründe spielen eine größere Rolle bei der Entscheidung zum Kauf: 43 Prozent wollen Miete sparen, 28 Prozent fürs Alter vorsorgen und 14 Prozent ihr Zuhause frei gestalten / Deutschland bleibt Mieterland: Von den Umzugswilligen wollen doppelt so viele zur Miete wohnen und sich keine eigene Immobilie kaufen

Nürnberg, 21. Februar 2017. Die historisch niedrigen Zinsen spielen keine herausragende Rolle bei der Entscheidung für den Kauf einer Immobilie. Nur 5 Prozent der Deutschen, die in absehbarer Zeit einen Wohnungswechsel planen und sich dafür eine Wohnung oder ein Haus kaufen möchten, tun das aufgrund der aktuellen Zinslage. Das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Bei der Überlegung „Kaufen oder mieten?“ sollten nicht nur die Zinsen miteinbezogen werden, sondern auch die Entwicklung der Immobilienpreise. Die Preise für Wohnungen und Häuser sind inzwischen in vielen Städten stark gestiegen und relativieren häufig den Vorteil der günstigen Darlehen.

Sicher und individuell: das eigene Zuhause

Es sind andere Gründe, die die Deutschen dazu bewegen, ihr Geld in die Hand zu nehmen und in eine Wohnung oder ein Haus zu stecken. Der Großteil der Käufer in spe (43 Prozent) sträubt sich dagegen, jeden Monat Geld für die Miete auszugeben, und möchte lieber in etwas Eigenes investieren. Weitere 28 Prozent sehen den Immobilienerwerb als wichtigen Baustein ihrer Altersvorsorge. Auch individuelles Wohnen ist vielen wichtig: 14 Prozent der Befragten möchten ihr Zuhause frei gestalten – ohne den Vermieter vorher um Erlaubnis bitten zu müssen. Die aktuelle Zinslage beeinflusst die Entscheidung der Deutschen für den Kauf einer eigenen Immobilie weniger. Nur 10 Prozent wollen ihr Geld nicht auf dem Konto liegen lassen, wo sie derzeit kaum Zinsen dafür bekommen. Die niedrigen Darlehenszinsen bewegen nur 5 Prozent zum Kauf.

Was Wohnungen und Häuser in Deutschlands Mittelstädten mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern aktuell kosten, können Sie hier nachlesen.

Deutschland bleibt Mieterland

Trotz Immobilienboom und Niedrigzinsen bleibt Deutschland ein Land der Mieter. Von denen, die in nächster Zeit einen Umzug planen (27 Prozent), wollen immer noch doppelt so viele zur Miete wohnen (18 Prozent), als eine Wohnung oder ein Haus kaufen (9 Prozent). 42 Prozent derjenigen, die in absehbarer Zukunft einen Wohnungswechsel in eine Mietswohnung vorhaben, gaben an, sich keine Immobilie leisten zu können. Weitere 18 Prozent möchten sich nicht so hoch verschulden. Auch aus anderen als finanziellen Gründen entscheiden sich die Deutschen für das Leben zur Miete: Sie haben sich nicht auf einen Wohnort festgelegt, möchten sich um keine Reparaturen kümmern oder befürchten, ihren Lebensstandard herunterschrauben zu müssen und sich beispielsweise keine Reisen mehr leisten zu können.

Hier finden Sie die aktuellen Mietpreise der deutschen Mittelstädte mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern.

Weitere Informationen bekommen Sie in unserem News-Bereich unter news.immowelt.de.

Für die von immowelt.de beauftragte repräsentative Studie „Wohnen und Leben 2017“ wurden im Februar 2017 deutschlandweit 1.000 Personen (Online-Nutzer) ab 18 Jahren befragt.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Planen Sie in absehbarer Zeit einen Umzug?

Was ist für Sie der Hauptgrund, dass Sie Ihre nächste Wohnung/Ihr nächstes Haus kaufen und nicht mieten möchten?

Was ist für Sie der Hauptgrund, dass Sie Ihre nächste Wohnung/Ihr nächstes Haus mieten möchten?

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Mietpreis-Check zum Semesterstart: Das sind die teuersten und die günstigsten Unistädte

Mietpreis-Check zum Semesterstart: Das sind die teuersten und die günstigsten Unistädte

Der „Mietpreis-Check Unistädte“ von immowelt.de zeigt: Teuerste 1-Zimmer-Wohnungen in München (19,70 Euro/m²), Ingolstadt (15,20 Euro/m²) und Frankfurt (14,10 Euro/m²) / Günstigste Mieten in Chemnitz (5,20 Euro/m²), Gelsenkirchen (6 Euro/m²), Cottbus und Magdeburg (jeweils 6,20 Euro/m²) / Alternative: Wohnen mit Fitnessraum, Waschsalon und Co. im Studentenapartment für 20 bis 30 Euro/m²

Nürnberg, 23. März 2017. Pünktlich zum Semesterstart geht wieder der große Run auf kleine Wohnungen los. Weil das Leben in der WG nicht für jeden etwas ist, sind gerade 1-Zimmer-Wohnungen sehr gefragt. Dafür müssen Studenten in vielen Städten tief in die Tasche greifen. Das zeigt der Mietpreis-Check Unistädte von immowelt.de, für den die Mietpreise in 65 deutschen Hochschulstädten untersucht wurden. Am teuersten sind Wohnungen mit bis zu 40 Quadratmetern in München: 19,70 Euro kostet der Quadratmeter hier im Median. Auf Platz 2 folgt Ingolstadt mit 15,20 Euro, auf Platz 3 Frankfurt mit 14,10 Euro. Am günstigsten wohnen Studenten in Chemnitz (5,20 Euro/m²), Gelsenkirchen (6 Euro/m²), Cottbus und Magdeburg (jeweils 6,20 Euro).

Die Preise für alle 65 untersuchten Unistädte können Sie hier herunterladen.

Schick und teuer: die neuen Studentenapartments

In Städten mit chronisch angespanntem Wohnungsmarkt konkurrieren selbst finanzkräftige Studenten mit berufstätigen Singles und Wochenendheimfahrern um kleine Wohnungen. Investoren haben die Angebotslücke erkannt: In immer mehr Studentenstädten schießen Studentenapartment-Anlagen wie Pilze aus dem Boden. Für den, der es sich leisten kann, bieten die neuen Lifestyle-Anlagen eine komfortable Alternative – meist möbliert und zum Teil mit Fitnessraum, Waschsalon, Sonnenterrasse und Tiefgarage. In München bewegt sich die Kaltmiete dafür zwischen 21,40 Euro und 31,70 Euro pro Quadratmeter. In Ingolstadt kommen Hochschüler ab 16,90 Euro in einer der modernen und eingerichteten Wohnanlagen unter – hier allerdings inklusive aller Nebenkosten. In Frankfurt beginnen die Preise für vollmöblierte Studentenapartments mit Loungebereich, Lernräumen und breitem Eventspektrum bei 30 Euro Kaltmiete je Quadratmeter.

Der Vorteile dieser recht teuren Angebote: Sie sind häufig nur gegen Immatrikulationsbescheinigung anzumieten, Studenten müssen also nicht mit berufstätigen Mietinteressenten konkurrieren. Außerdem bieten viele Einrichtungen Nebenkosten-Flatrates für Strom, Heizung und Internet.

Weitere Informationen bekommen Sie unter news.immowelt.de.

Berechnungsgrundlage
Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise in den 65 deutschen Unistädten waren 25.600 1-Zimmer-Wohnungen mit bis zu 40 Quadratmetern, die im Jahr 2016 in den untersuchten Städten auf immowelt.de inseriert wurden. Die Mietpreise spiegeln den Median der Nettokaltmieten bei Neuvermietung wider.

Die Preise für Studentenapartments wurden auf den Internetseiten der Anbieter recherchiert und auf die jeweilige Quadratmeterzahl heruntergerechnet.

Die Mietpreise in den Unistädten im Überblick:

Stadt 1-Zimmer-Wohnung
A: Aachen 10,30 €/m²
Augsburg 9,80 €/m²
B: Bamberg 11,00 €/m²
Bayreuth 11,10 €/m²
Berlin 11,00 €/m²
Bielefeld 8,50 €/m²
Bochum 8,20 €/m²
Bonn 10,70 €/m²
Braunschweig 9,80 €/m²
Bremen 9,50 €/m²
C: Chemnitz 5,20 €/m²
Cottbus 6,20 €/m²
D: Darmstadt 12,00 €/m²
Dortmund 8,40 €/m²
Dresden 7,80 €/m²
Duisburg 6,60 €/m²
Düsseldorf 10,70 €/m²
E: Erfurt 7,80 €/m²
Erlangen 13,50 €/m²
Essen 7,90 €/m²
F: Frankfurt a. M. 14,10 €/m²
Freiburg 13,00 €/m²
G: Gelsenkirchen 6,00 €/m²
Gießen 11,20 €/m²
Göttingen 10,90 €/m²
Greifswald 9,20 €/m²
H: Halle 6,60 €/m²
Hamburg 11,70 €/m²
Hannover 9,20 €/m²
Heidelberg 12,20 €/m²
Hildesheim 7,80 €/m²
I: Ingolstadt 15,20 €/m²
Iserlohn 6,40 €/m²
J: Jena 9,30 €/m²
K: Kaiserslautern 8,50 €/m²
Karlsruhe 13,00 €/m²
Kassel 8,80 €/m²
Kiel 8,50 €/m²
Koblenz 10,00 €/m²
Köln 11,90 €/m²
Konstanz 12,20 €/m²
L: Leipzig 6,80 €/m²
M: Magdeburg 6,20 €/m²
Mainz 12,00 €/m²
Mannheim 10,70 €/m²
Marburg 11,80 €/m²
München 19,70 €/m²
Münster 11,50 €/m²
N: Nürnberg 10,80 €/m²
O: Oldenburg 9,50 €/m²
Osnabrück 9,20 €/m²
P: Paderborn 8,30 €/m²
Passau 10,90 €/m²
Potsdam 12,00 €/m²
R: Regensburg 12,30 €/m²
Rostock 6,40 €/m²
S: Saarbrücken 9,10 €/m²
Siegen 9,90 €/m²
Stuttgart 12,50 €/m²
T: Trier 10,80 €/m²
Tübingen 12,20 €/m²
U: Ulm 11,40 €/m²
W: Wiesbaden 11,40 €/m²
Wuppertal 6,70 €/m²
Würzburg 10,60 €/m²
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Eines der größten Immobilienportale Deutschlands und die Immobilien-Suchmaschine nuroa kooperieren

Eines der größten Immobilienportale Deutschlands und die Immobilien-Suchmaschine nuroa kooperieren
Barcelona. Zeitgleich mit dem Relaunch des Webauftritts von nuroa, schliesst die Suchmaschine mit dem Immobilienportal immobilien.de eine Kooperation. Über 150.000 Anzeigen des Portals sind zum Start der Zusammenarbeit in den Suchergebnissen bei entsprechender Stichwortsuche auf nuroa gelistet. Die Suchmaschine findet insgesamt auf über 800 Quellseiten fast 3 Millionen Anzeigen in Spanien und Deutschland. “Wir versprechen uns von der Kooperation mit nuroa zusätzliche Interessenten für unsere Angebote zu gewinnen”, sagt Peter Stickelmaier, Geschäftsführer immobilien.de.

 

haus zum kauf

Ihr neues Zuhause in Atens/Nordenham

Zimmer: 3, Wohnfläche / Quadratmeter:
Ihr neues Zuhause in Atens/Nordenham
Objektbeschreibung:
Das Haus wurde 1955 auf dem ca. 881 qm großem Grundstück gebaut. Es liegt an einer ruhigen Straße im schönen Stadtteil Atens. Der Garten bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und ist hauptsächlich hinter dem Haus. Die Fenster wurden 1990 getauscht und die Heizungsanlage 1993. Sicherlich sind weitere Renovierungen für eine zeitgemäße Nutzung erforderlich. Im Obergeschosse befindet sich ein weiteres Zimmer, ein gedämmter Raum(Ausbaureserve) sowie der Dachboden.
Ausstattung:
Aufteilung:
Keller: teilweise mit 2 Räumen unterkellert
EG: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Bad
OG: 1 weiteres Zimmer, Ausbaureserve
Ofenanschluss innen
Sonstiges:
Das Haus liegt im Stadtteil Atens in Nordenham.
Nordenham bietet eine gute Anbindung durch die B212, dem Wesertunnel sowie die Fähranbindung. Weiter besteht eine Nahverkehrsanbindung durch die Bahnstrecke Richtung Bremen. Nordenham ist die größte Stadt im Landkreis Wesermarsch und hat alle erforderlichen Einkaufsmöglichkeiten und Schulen und Ärzte vor Ort.
VERBRAUCHERINFO
1. Maklerleistung ist der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrages bzw. Vermittlung eines Vertrages über eine Immobilie gegen die Courtagezahlungspflicht des Kunden
2. Unternehmer,Anschrift,Beschwerdeadressat
LBSi NordWest,Himmelreichallee 40,48149 Münster,Tel: …… ,Fax: …… ,eMail:infolbsi-nordwest.de
GF:Roland Hustert,Helmut Steinkamp
3. Es besteht ein Widerrufsrecht
4. Weitere Infos: verbraucherinfo.lbsi-nordwest.de
Käuferprovision: 5,95 % inkl. gesetzl. MwSt.
Daten:
Kaufpreis: 89.000,00 €
Zimmer: 3
Wohnfläche: ca. 80m²
Nutzfläche: ca. 21m²
Grundstücksfläche: ca. 881m²
Objektzustand: renovierungsbedürftig
Energie:
Energieausweis: Energiebedarfsausweis
Wesentliche Energieträger: Gas
Endenergiebedarf: 373 kWh(m²*a)
Energieeffizienzklasse: H
Heizungsart: Zentralheizung
Wesentliche Energieträger: Gas
Baujahr: 1955
Verfügbar ab: nach Vereinbarung
Anbieter-Objekt-ID: 16778

haus zur miete

Hübsches Fachwerkhaus zu vermieten

Zimmer: 4, Wohnfläche / Quadratmeter:
Ab sofort vermieten wir unser Fachwerkhaus in Heckenbeck.
Das Haus verfügt über 2 Schlafzimmer, Wohnzimmer, Esszimmer,Bad,Keller,Dachboden, Carport und Garage.
Angrenzend am Haus befindet sich ein kleiner Freisitz.
Kaltmiete : 400 Euro
Nebenkosten: 100 Euro
Heizung: Elektroheizung
Haustiere: max.1 Hund
Bei Interesse oder weiteren Fragen bitte unter 05563/1733 melden!

Der Ort
Ein vielseitiges Vereinsleben und eine außergewöhnliche Dorf- und Bevölkerungsstruktur prägen heute das zumindest seit dem 12. Jahrhundert existente Dorf Heckenbeck. Bemerkenswert ist, dass die Bevölkerung – entgegen den landläufigen Trend – in den letzten Jahren stetig angewachsen ist. Mit 470 Einwohner/innen liegt Heckenbeck innerhalb der 15 Stadtteile von Bad Gandersheim nach der Anzahl immerhin an vierter Stelle. Das Dorf liegt abseits größerer Durchgangsstraßen im Tal am Bachlauf der Mahmilch umrahmt von den bewaldeten Höhenzügen des Hellebergs (298 Meter), des Steinbrinks (227 Meter) und des Wadenbergs (249 Meter) und weiten Wiesen und Feldern in nordwestlicher Richtung der Kernstadt. Zwei Kilometer nördlich finden wir das Gut Hilprechtshausen. Zur Heckenbecker Gemarkung gehört das an der Kreisstraße nach Kreiensen gelegene Naturdenkmal „Zwillingsbuche“. Auf dem Dorffriedhof befindet sich das Grabdenkmal des Komponisten und Hofkapellmeister Albert Metfessel (1785 bis 1869), zu dessen letzte Lebensstation das Heckenbecker Pfarrhaus wurde.
Landwirtschaft prägend
Einstmals war der Ort stark durch die Landwirtschaft geprägt. Darüber hinaus fanden viele Heckenbecker einst im benachbarten Kreiensen Arbeit bei Post und Bahn. Das traditionell vielseitige Dorf- und Vereinsleben besteht aus dem Männergesangverein „Liedertafel“ von 1892, dem Sportverein von 1948 mit über 300 Mitgliedern und den Sparten Fußball, Tischtennis und Gymnastik, dem Schützenverein „Horrido“ von 1964 mit seinem in Eigenleistung durch Umbau eines ehemaligen Kuhstalls erstellten vereinseigenen Schützenhauses mit Parkplatz an der Methfesselstraße, der Bürgergemeinschaft e. V. von 1974, der Ev. Kirchengemeinde mit Pfarrhaus, Singkreis, Kindergruppen und Frauenhilfe sowie der Freiwilligen Ortsfeuerwehr von 1875 als älteste existierende Heckenbecker Vereinigung. Die Ortswehr hat in Eigenarbeit das in der Dorfmitte befindliche FF-Gerätehaus mit Fahrzeug-Garage im Jahr 2004/2005 ausgebaut und sich damit den heutigen Anforderungen angepasst. Vorhanden sind auch die Interessengemeinschaften für Feldmark, Forst und Jagd.
Dorf im Wandel
Seit Mitte der 80er Jahre hat das Dorf einen weitreichenden Wandel erlebt. Viele Menschen sind aus allen Teilen deutscher Lande zugezogen und haben das Dorf in seiner weiteren Entwicklung maßgeblich geprägt. Frühere Bauernhöfe sind zu Wohnhöfen und handwerklichen Wirtschaftseinheiten geworden, die im Sprachgebrauch der neuern Bewohner/innen heute „Königshof“, „Schwalbenhof“ oder „Brennesselhof“ heißen.
Neue Initiativen
Die umfangreichen Aktivitäten der „Neu-Heckenbecker“ haben bewirkt, dass zum heutigen Dorfbild Einrichtungen wie eine Arzt-Gemeinschaftspraxis, Therapie-Praxen, das Kulturzentrum „Weltbühne“, die „Freie Schule“, der Kindergarten „Pusteblume“ (hier war schon die bekannte Sängerin Nena zu Gast!), ein Bio-Dorfladen sowie neue Kunsthandwerk- und Handwerksbetriebe wie Maurer, Tischler, Ofenbauer, Bildhauerin mit Atelier) gehören. Die Gesellschaft „Lebensräume GmbH“ hat es sich insbesondere zur Aufgabe gemacht, das Neubaugebiet „Heckenbecker Worth“ für die Wohn-Bebauung zu erschließen.
Als neue Vereine und Initiativgruppen sind „KuK e. V.“ („Kultur und Kommunikation“) als Betreiberin der „Weltbühne“ mit anerkannt hochwertigen Kulturprogramm (hier gastierte bereits zweimal Marlene Jaschke), der Verein „Aktives Leben und Lernen e. V.“ (betreibt die „Freie Schule“ und den Kindergarten), der Verein „Klang der Stille“ (betreibt den eigenwillig anmutwenden Meditationspavillion an der Straße „Unter dem Freyen“) entstanden.
Örtliche Einrichtung

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Moderne Wohnungen vor den Toren Würzburgs

Zimmer: 1, Wohnfläche / Quadratmeter:
Hier entstehen je 2zwei moderne 1-Zimmer-Appartements sowie zwei exklusive 3,5-Zimmer-Maisonette-Wohnungen.
Lagebeschreibung:
Die Lage des Wohngebietes Eisingen
Die Wohn- Qualität von Eisingen wird bestimmt durch die Lage unweit zu den großen Staatswaldgebieten, dem Guttenberger Forst im Osten und dem Irtenberger Forst im Südwesten als wichtige Naherholungsgebiete.
Zusätzlich erhöht die günstige Verkehrslage in der Nähe zu den
Autobahnanschlussstellen der A 3 bei Kist und Helmstadt, sowie zur A 81 bei Gerchsheim, den infrastrukturellen Wert der Region.
Wegen der guten Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr
(ÖPNV) ist Würzburg in wenigen Minuten erreichbar.
Alle wichtigen Einrichtungen zum Wohnen und Leben sind im Ort vorhanden.
Die Ausweisung und Erschließung von Bauland förderte die Entwicklung Eisingens von einer ehemals rein landwirtschaftlich geprägten Gemeinde zu einem bekannten und beliebten Wohnort im Landkreis Würzburg.
Ausstattung:
Wohn-Schlafbereich, Küche, Gäste-WC, Bad, Schlafzimmer, Kinderzimmer, Abstellraum, Terrasse (Ausstattung je nach Wohnung) Stellplatz bzw. Garagenstellplätze möglich (ab 14.500,- € bis 16.500,- €)
Sonstiges:
Massivbauweise mit Energiespar-Effekt, energiesparendes Heizungskonzept,
Energieausweis liegt noch nicht vor, ist jedoch in Vorbereitung
Daten:
Kaufpreis: ab 65.347,00 € bis 305.362,- €
Zimmer: 1 – 3,5 Zimmer
Wohnfläche: ab ca. 23m² bis ca. 111 m²
Objektzustand: Erstbezug
Heizungsart: Zentralheizung
Baujahr: 2017
Verfügbar ab: nach Absprache
Anbieter-Objekt-ID: 51107

einfamilienhaus zur miete

Freistehendes Haus in verkehrsberuhigter Lage in Schöppingen

Zimmer: 5, Wohnfläche / Quadratmeter:
Traumhaft schönes, hochwertiges Einfamilienhaus mit pflegeleichtem Garten und großer südseitiger Holzterrasse, eingebettet in gepflegten Gärten, am Ende einer Sackgasse verkehrsberuhigt und zentrumsnah gelegen wird zur Vermietung ab Sept. 2017 angeboten.
Fußläufig 2 Min. zum Kindergarten, 5 Min. zum Einkaufen, zur Schule, Sportplatz und Schwimmhalle, 3 Min. zur Bushaltestelle nach Münster und Ahaus.
Sehr helle tageslichtdurchflutete Räume, Echtholzböden sowie ein Holzofen tragen zum sehr guten Wohnklima und Wohlbefinden bei. Das freistehende Wohnhaus steht mittig auf einem ca. 780qm Grundstück. Zu jeder Tageszeit hat man somit die Möglichkeit in Ruhe die Sonne vor dem Haus zu genießen. Das Grundstück ist von der Sackgasse aus nicht einsichtig, somit haben Sie mit dem Betreten eine absolute Privatsphäre und kommen gerne nach Hause.
Aus berufsbedingten Gründen wird das Haus zur Miete in gute Hände angeboten.
Daher bitten wir Sie Ihre Schufa-Bonitätsauskunft bei ernsthaftem Interesse vorzulegen.

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elvirA! Haidhausen, 2- Zimmer-Wohnung möbliert, auf Zeit zu vermieten

Objektart: Wohnung
Lage: 81669 München
Warmmiete: 1.450,00 EUR
Nettokaltmiete: 1.450,00 EUR
Kaution: 4.350,00 EUR
Provision für Kunde: . inkl. MWSt.
Wohnfläche: 55 m²
Grundstücksfläche: 0 m²
Nutzfläche: 2 m²
Gesamtfläche: 57 m²
Baujahr: 1980
Etage: 0
Anzahl Zimmer: 2
Energieausweistyp: Verbrauchsausweis
Energiekennwert: 161.00 kWh/(m²*a)
Befeuerung: Fernwärme
Heizungsart: Zentralheizung

2-Zimmer-Wohnung komplett möbliert, für 1 Jahr in einem sehr gepflegten Haus zu vermieten.Vermietung erfolgt nur an eine Einzelpersonen.Sehr ruhige Lage direkt am Kustermannpark.Bei dem Mietpreis handelt es ich um Miete inkl.Nebenkosten und Internet. Strom geht extra. Energieausweis: EnergieverbrauchsausweisEnergieverbrauchkennwert: weitere Infos…

Die Wohnung umfasst 56m², verfügt über einen Balkon, ein Duschbad, eine Küche (komplett ausgestattet) mit Tresen zum sehr weitere Infos…

Direkt am Kustermannpark Beliebtes, zentrales Stadtviertel Obere Au/Haidhausen mit zahlreichen Restaurants, weitere Infos…

dresden

Traumhafte Wohnung mit großem Balkon, EBK, Laminat und Tageslichtbad!

Objektart: Wohnung
Lage: 01159 Dresden_Löbtau
Warmmiete: 647,50 EUR
Nettokaltmiete: 495,00 EUR
Kaution: 200,00 EUR
Nebenkosten: 152,50 EUR
Wohnfläche: 67 m²
Grundstücksfläche: 0 m²
Gesamtfläche: 67 m²
Baujahr: 1910
Etage: 2
Anzahl Zimmer: 2
Energieausweistyp: Verbrauchsausweis
Energiekennwert: 131,00 kWh/(m²*a)
Befeuerung: Gas
Heizungsart: Zentralheizung

Diese wunderschöne Wohnung verfügt über eine hochwertige Ausstattung und ist dank Ihrer Lage ideal für Studenten geeignet. Vom Wohnzimmer gelangen Sie auf den großen Balkon, welcher hofseitig ausgerichtet ist. Das Schlafzimmer ist praktisch geschnitten. Die Wohnräume sind mit Laminatboden ausgelegt. Die separate Küche weitere Infos…

Es besteht die Möglichkeit von den Vormietern Flur-, Bad- sowie Schlafzimmermöbel gegen eine Ablösesumme zu übernehmen.BODENBELAG:LaminatBAD:Bad weitere Infos…

Der Stadtteil Löbtau im Südwesten von Dresden ist zum großen Teil Sanierungsgebiet. Altlöbtau lässt noch heute die dörfliche weitere Infos…

einfamilienhaus zum kauf

DHH mit großer Garage und Nebengelaß in guter Wohnlage von Gera-Untermhaus

Objektart: Haus
Lage: 07548 Gera
Kaufpreis: 115.000,00 EUR
Provision für Kunde: Käufermaklerprov.: 5,95% incl. Mwst.
Wohnfläche: 90 m²
Grundstücksfläche: 325 m²
Gesamtfläche: 90 m²
Baujahr: 1935
Etage: 0
Anzahl Zimmer: 4
Stellplatztyp: Garage
Anzahl der Parkflächen: 3 x Außenstellplatz
Energieausweistyp: Verbrauchsausweis
Energiekennwert: 196,00 kWh/(m²*a)
Befeuerung: Gas
Heizungsart: Zentralheizung

Weitere Informationen erhalten Sie unter …… – http://www.WEIDENER.immo – Das als Doppelhaus errichtete Wohnhaus wurde ca. 1935 erbaut. Diverse Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen wurden am und im Objekt sukzessive durchgeführt. Jalousien sind an allen Fenstern außer an den Dachfenstern vorhanden. weitere Infos…

Nachfolgend nun die Aufteilung der DHH: KG: Ein Vorraum auch als Lagerfläche bzw. Abstellfläche nutzbar; 1 Kellerraum weitere Infos…

Das Wohnhaus befindet sich in einem von EFH und Doppelhäuser gekennzeichneten Wohngebiet im Stadtteil von Gera Untermhaus. weitere Infos…

berlin

Himmlische Dachterrasse: Ort ohne Dresscode

Zimmer: 2, Wohnfläche / Quadratmeter:
Himmlische Dachterrasse: Ort ohne Dresscode
Lagebeschreibung:
Die Spree in fußläufiger Nähe… nur eine Brücke trennt das urbane Karree von der direkten Nachbarschaft zu Charlottenburg und Tiergarten. Das internationale Flair und die berühmte Insellage im Zentrum von Berlin zeichnen eine nachgefragte Adresse für Individualisten. Namhafte Gastronomie, unzählige Läden jeglicher Couleur und schillernde Stadtgrößen, wie die Kultur-Fabrik, laden zum Erleben ein. Oder Sie genießen abends einen ruhigen Blick auf die Lichter der Stadt von Ihrer Dachterrasse aus. THE MOA BERLIN, Inspiration und exklusiver place to be zugleich. Statement durch Understatement im Verborgenen.
Objektbeschreibung:
Eine Dachgeschosswohnung der sinnlichen Art. Feine Fabrikarchitektur von 1885. Historischer Charme mit ästhetischem Zeitgeist. Eine mit glasierten Ziegeln kunstvoll gestaltete Fassade zeichnet das Bild dieses herrlichen Bauwerks. Mit weitem Blick über die Stadt entsteht in diesem Altbau eine neue und außergewöhnliche Dachlandschaft aufgeteilt in zehn individuelle Eigentumswohnungen. Der Dreiklang von privatem Luxus, pulsierender Metropole und vollendeter Raumgestaltung fernöstlicher Lebensart prägt THE MOA BERLIN und seine charismatischen Lofts. Entworfen und jeweils einzigartig gestaltet von Jonathan Levi, einem außergewöhnlichen Künstler. Visionär inspiriert durch die asiatische Tradition und Moderne entstehen Lebensräume mit besonderer Aufmerksamkeit für Freigeister mit Sinn für Ästhetik. Vier von zehn Wohneinheiten sind bereits komplett möbliert und bezugsfertig. Diese Wohnung bietet hingegen noch Freiraum zur eigenen Ausstattung.
Ausstattung:
Die Wohnung befindet sich im Dachgeschoss des Quergebäudes und verfügt über folgende Ausstattungsmerkmale:
– lichtdurchflutete Räume mit bodentiefen Holzschiebefenstern
– Dachterrasse mit Glasbalustrade und integrierter LED-Beleuchtung
– Schlafzimmer mit Bad en Suite
– gehobene Sanitärausstattung mit Badewanne und Mosaikfliesen
– Gäste-WC
– Holztüren mit Milchglaseinsätzen und Metallverzierungen
– weißer Designerestrich in allen Räumen
– Fußbodenheizung
– eingelassene Downlights in den Decken
– Video-Gegensprechanlage
– komfortabler Aufzug
– geräumiger Keller
Sonstiges: http://www.themoaberlin.de
Käuferprovision: 7,14 % inkl. gesetzl. MwSt.
Daten:
Kaufpreis: 456.000,00 €
Zimmer: 2
Wohnfläche: ca. 73m²
Objektzustand: Erstbezug
Energie:
Energieausweis: Energieverbrauchsausweis
Energieverbrauch: 114,01 kWh(m²*a)
Heizungsart: Fußbodenheizung, Zentralheizung
Wesentliche Energieträger: Fernwärme
Baujahr: 2016
Anbieter-Objekt-ID: 10551MOA-08

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Lifestyle & Living im Loft-Stil über 3 Etagen

Zimmer: 5, Wohnfläche / Quadratmeter:
Lifestyle & Living im Loft-Stil über 3 Etagen
Lagebeschreibung:
Das süd-westlich gelegene Freiburger Stadtteil Rieselfeld mit seinen knapp 10.000 Einwohnern verbindet Mensch und Natur auf einzigartige Weise. Diverse Einkaufsmöglichkeiten und eine hervorragende Infrastruktur lässt keine Wünsche offen. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die öffentliche Verkehrsanbindung, mit welcher man in nur 15 Minuten die Stadtmitte erreicht.
Schulen, Kindergärten und öffentliche Einrichtungen machen das Rieselfeld lebendig und Generationsübergreifend.
Das direkt angrenzende Naturschutzgebiet mit seiner Artenvielfalt, aber auch Wälder und nahegelegene Seen machen dieses Stadtteil so einzigartig und liebenswert.
Infrastruktur (im Umkreis von 5 km):
Apotheke, Lebensmittel-Discount, Allgemeinmediziner, Kindergarten, Grundschule, Gymnasium, Öffentliche Verkehrsmittel
Objektbeschreibung:
Als eine von acht Wohneinheiten der Eigentümergemeinschaft in einem modernen und freistehenden Gebäude überzeugt diese Maisonette-Wohnung der gehobenen Klasse mit viel Charme durch ihre einzigartige und zugleich sehr gemütliche Lage mit angrenzendem Naturschutzgebiet.
Die vorteilhafte Süd-Ausrichtung des Hauses sorgt für eine angenehm helle und lebendige Lichtatmosphäre durch die Glasfront im Wohnzimmer, sowie große Fenster in den Räumen.
Durch die Niedrigenergie-Bauweise herrscht zu jeder Jahreszeit ein hervorragendes Raumklima.
Ein großzügiges Wohnraumkonzept im Erdgeschoss mit einer Raumhöhe über 2,5 m und dem offenen Koch- und Essbereich erinnert an eine Art Loft mit großem Terrassenbereich mit ca. 33 qm.
Im OG befinden sich ein primäres Schlafzimmer und zwei weitere Zimmer – jeweils mit Zugang zum Balkon. Zudem gibt es hier ein Hauptbadezimmer und einen Abstellraum.
Das Tageslichtbad ist raumhoch gefliest und sticht mit seinen einzigartigen Glasfließen hervor. Die Badewanne mit ihrer geschwungenen Form setzt dynamische Akzente und bietet viel Bewegungsfreiheit und Badevergnügen. Zudem gibt es hier zwei Waschbecken, eine Duschniesche und eine Toilette.
Das Gästebad im Erdgeschoss verfügt ebenso über eine Dusche, Waschbecken, WC und Tageslicht.
Eine Treppe im Wohnzimmer führt ins Untergeschoss, welches als fünftes Zimmer fungiert und während der Bauphase von Keller zu Wohnraum umfunktioniert wurde. Highlight hierbei ist der eingesetzte Glasboden für die Tageslichtprojektion im Untergeschoss.
Eine groß angelegte Gemeinschaftsgrünfläche im hinteren Hausbereich lädt zum Verweilen, Entspannen oder Genießen ein und bietet zugleich viel Platz zum Spielen.

Ausstattung:
Balkon, Terrasse, Garten, Vollbad, Duschbad, Gäste-WC, Parkett, Laminat, Fliesen, Sonstiges (s. Text)
Bemerkungen:
Seitlich des Hauses befindet sich der zugehörige Carport und darüberhinaus gehört zu jeder Wohnung ein Gartenschuppen für Fahrräder oder extra Stauraum.
Des Weiteren gibt es einen gemeinsamen Waschraum im Keller des Gebäudes.
Hochwertige Fliesen, Echtholzparkett und Laminatböden runden das Gesamtpaket ab.
Sonstiges:
Heizungsart: Zentralheizung
Energieträger: Fernwärme
Das Hausgeld in Höhe von 303 beinhaltet bereits die gesamten Hausnebenkosten (inkl.Rücklagen, Heizung sowie Kalt- und Warmwasser)
Bilder sowie Beschreibung unterliegen dem Urheberrecht des Anbieters. Irrtümer vorbehalten.
Daten:
Kaufpreis: 649.000,00 €
Zimmer: 5
Wohnfläche: ca. 143m²
Objektzustand: gepflegt
Energie:
Energieausweis: Energieverbrauchsausweis
Energieverbrauch: 52 kWh(m²*a)
Energieverbrauch für Warmwasser enthalten
Heizungsart: Zentralheizung
Wesentliche Energieträger: Fernwärme
Baujahr: 2002
Verfügbar ab: nach Absprache
Anbieter-Objekt-ID: 106904